F·M·A Psychiatrie & Psychotherapie
Die F·M·A Psychiatrie & Psychotherapie in der Presse
Pressemeldungen
- Information, Prävention und Umgang: F·M·A Psychiatrie & Psychotherapie bietet Fortbildungs-DVDs zum Thema Depression
Pullach, 25.03.2010. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat eine neue Meta-Studie zu psychischen Belastungen in der Arbeitswelt veröffentlicht. Die Übersichtsstudie wertete die Gesundheitsreporte der gesetzlichen Krankenkassen aus und stellte eine Verdoppelung der Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen seit 1990 fest. Im Jahre 2008 betrug die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen knapp elf Prozent.
Zwar ist eine verbesserte Diagnose für die steigende Zahl von psychischen Erkrankungen mitverantwortlich, Metaanalysen belegen jedoch die wachsenden Belastungen für Erwerbstätige. Die Kombination aus hohen Anforderungen, mangelnder Anerkennung sowie steigender Arbeitsintensität führt nachweislich zu einem höheren Risiko an einer Depression zu erkranken.
Dies hat für Erwerbstätige, Arbeitgeber als auch Krankenkassen Auswirkungen – nicht zuletzt finanziell. Die Behandlungskosten für depressive Störungen betrugen 2004 rund 4,3 Milliarden Euro, pro Patient jährlich durchschnittlich 4.000 Euro.
Eine bessere und umfassende Versorgung mit Informationen über die Krankheit Depression kann nicht nur präventiv vor psychischen Erkrankungen schützen, sondern auch den Angehörigen und Freunden von erkrankten Personen als wichtige Hilfestellung dienen. Hierzu bietet die F·M·A Psychiatrie & Psychotherapie die Fortbildungs-DVD "Der depressive Patient in der Praxis" an. Dr. Nico Niedermeier und Dr. David Althaus, anerkannte Autoren mit langjähriger therapeutischer Erfahrung haben diese DVD-Fortbildung aus der täglichen Praxis und für die tägliche Praxis mitentwickelt. Zugleich ist die DVD auch als Wissensbasis für Nicht-Mediziner geeignet. Inhaltlich verbindet die Fortbildungs-DVD Informationen mit lebendig veranschaulichten Schauspielszenen und Rollenspielen aus der Praxis zum Gespräch und Umgang mit depressiven Patienten und den mit betroffenen Angehörigen.
Für Mediziner und professionell tätige Therapeuten ist außerdem die Fortbildungs-DVD "Unipolare Depressionen" erhältlich. Die Fortbildung entstand unter Mitwirkung von Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl, Ärztlicher Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie am Universitätsklinikum Leipzig und präsentiert eine Übersicht über den Wissensstand zur Ätiopathogenese, Diagnostik und Therapie der unipolaren Depression. Mit sieben Patientenvorstellungen werden ausgewählte Fortbildungsinhalte zur Bearbeitung gegeben: Neurobiologische, psycho- und soziogenetische Aspekte, moderne Diagnoseverfahren und insbesondere das Repertoire zur Akut- und Erhaltungstherapie mit besonderer Diskussion des Vorgehens bei Therapieresistenz. Dazu werden nicht-medikamentöse Therapieverfahren vorgestellt und experimentelle Möglichkeiten diskutiert. Suizidalität, Krankheitskonzepte der Depression, die Rolle der Angehörigen oder medizinhistorische wie auch soziokulturelle Aspekte werden referiert und in bewährter Weise zur erfolgskontrollierten Interaktion angeboten.
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Pressespiegel
- Am Computer die Angst vor dem Menschen überwinden
(Rheinpfalz Zeitung vom 16.07.2007) - Mannheim: Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit untersucht die Wirkung der Selbsttherapie von Sozialphobie am Rechner (im Archiv; von Tanja Binder). - Überwindet man soziale Ängste am Computer?
(meier 11/2006) Am Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit untersucht die Psychologin Dr. Regina Steil an 102 Teilnehmern mit Sozialphobie die Wirksamkeit eines gestuften Behandlungsprogramms. (im Archiv; ein Interview von Tanja Binder) - Mit dem Computer gegen die Angst - Neuartige Behandlungsmöglichkeit von Sozialen Ängsten wird in Mannheim erforscht
Soziale Angst ist nach Depression die zweithäufigste seelische Störung und betrifft ca. 7-10% der Bevölkerung, wobei sowohl Frauen als auch Männer darunter leiden...
innovations-report.de (vom 06.03.2006) - Therapiemanual „Soziale Phobie“ zur Fortbildung, Selbsthilfe und Information
Erstmalig ist ein DVD-Therapiemanual zur Sozialen Phobie realisiert worden. In einem Kooperationsprojekt mit einem Team um Dr. Regina Steil der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, veröffentlichte die F·M·A nun nach einer ersten Studienversion ein 8 DVD-Sitzungen und einen Folder mit Arbeitsmaterialien umfassendes Manual zur Behandlung der Sozialen Phobie. Das Manual kann in dreifacher Hinsicht Anwendung finden: Als Selbsthilfemanual für Betroffene, zur Information und Veranschauung für Weiterbildung und Lehre und nicht zuletzt zurCME-zertifizierten Fortbildung. Fussend auf der kognitiven VT nach Clark et al. (1995) mit Selbstaufmerksamkeit und Sicherheitsverhalten als zentrale Mechanismen der Aufrechterhaltung sozialer Ängste sowie auf dem Therapieansatz nach Stangier, Clark & Ehlers (2006) mit dem Schwerpunkt auf Verhaltensexperimenten, wurde mit wissenschaftlicher Didaktik, videoproduktionstechnischer Qualität und inhaltlich über Moderation und Schauspiel aufgelöster Dramaturgie ein anschauliches und zugleich fachlich bis in Details konzipiertes Medienprojekt geschaffen, das neue Therapiewege anbieten wird. ...Weitere Informationen zum Therapiemanual Soziale Phobie
